Projekte, die sich erfüllen

 

wünsche ich mir für alle, die mit Projekten direkt oder indirekt zu tun haben bzw. anders ausgedrückt die Stakeholder eines Projektes sind.

Unabhängig davon, wie wir ein Projekt organisieren, wieviele Mitarbeiter daran arbeiten, welches Vorgehen wir wählen, nach meiner Erfahrung werden wir in jedem Projekt mit den elementaren Größen Time, Budget und Scope konfrontiert. Und jeder
kennt die Zusammenhänge zwischen diesen Größen und die Spannungen und Konflikte, die in einem Projekt hieraus
resultieren können.

Ich bin mir sicher, dass wir in Projekten häufig sehr viel bewußter, klarer und entschiedener mit diesen Größen von Projektbeginn an umgehen müssen.

Wir müssen, im Projektverlauf immer wieder neu entscheiden was ist jetzt wichtig, was hat Priorität. Und diese Entscheidungen entsprechend vermitteln und kommunizieren.

Hierbei gilt für mich ganz wesentlich, dass ein Projekt sich im Regelfall nicht in einem statischen Umfeld bewegt, und wir
eindeutig nicht in der Lage sind, zu Beginn eines Projektes alles genau vorhersagen zu können oder gar zu wissen.


Die Stichpunkte Agile - SCRUM - Komplexität - Risikomanagement und anderes mehr liegen auf der Hand, ich möchte hier jedoch abschliessen mit einem Hinweis aus dem Buch

"Reinventing Organizations", von Frederic Laloux,

in dem er als Metapher für eine komplexe Organisation beschreibt, wie sich ein Teller Spaghetti verhält, wenn Sie an einer Spaghetti ziehen.

Ich grüble noch, ob ich schon in einem Projekt gearbeitet habe, das sich anfühlte wie eine Schüssel mit Spaghetti.





 
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